Johanniskraut

Johanniskraut NaturFreunde

Überblick:

Echtes Johanniskraut wird bereits seit Jahrtausenden von den Menschen genutzt, um physische und psychische Verletzungen und Erkrankungen zu behandeln. Einige dieser Wirkungen, die dem Kraut seit Urzeiten nachgesagt werden, konnten inzwischen durch Studien belegt werden. Zurückzuführen sind diese größtenteils auf die enthaltene Wirkstoffkombination. So dienen Johanniskraut Tabletten häufig als Behandlungsmittel bei Depressionen oder Angstzuständen, während das Öl zur Behandlung von Verletzungen und bei Schmerzen aufgetragen wird.

Was ist Johanniskraut

1. Was ist Johanniskraut?

Aus der Gattung der Johanniskräuter wird vor allem echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) gerne als Heilpflanze verwendet. Die krautige Pflanze kann bis zu einem Meter hoch werden und unterscheidet sich zu anderen Johanniskräutern vor allem darin, dass ihre aufrechtstehenden, zweikantigen Stängel innen markig gefüllt sind. Eine heilende Wirkung wird aber vor allem den Knospen, den Blüten und den Zweigspitzen nachgesagt. All diese Pflanzenbestandteile werden zur Blütezeit geerntet – teils sogar bis heute mit der Hand.

Im Volksmund wird die Pflanze auch Herrgottsblut genannt, da die Blätter, wenn man sie zwischen den Fingern zerreibt, eine Rotfärbung hinterlassen. Zu finden ist die Johanniskraut Pflanze in Europa, Nordafrika, Süd- und Nordamerika sowie Ost- und Westasien vor allem auf Waldlichtungen, an Gebüschsäumen und auf Bahnschotter. Inzwischen wird es aber auch landwirtschaftlich angebaut, um die große Nachfrage im medizinischen Bereich decken zu können.

Johanniskraut Leitfaden nfi
Wie wirkt Johanniskraut

2. Wie wirkt Johanniskraut?

Eine schützende und sogar heilende Wirkung wird dem Kraut bereits seit der Antike nachgesagt. Vor mehr als 2.000 Jahren wurde es zur Behandlung von Brandverletzungen eingesetzt. Die stimmungsaufhellende Wirkung, die der Mensch bis heute an dem Johanniskraut aus der Erfahrung schätzt, wurde bereits im Mittelalter entdeckt. Damals beruhte die Entdeckung auf Erfahrungen – heute sind die zahlreichen Wirkungen durch diverse Studien belegt. So soll echtes Johanniskraut nicht nur stimmungsaufhellend wirken, sondern auch bei akuten Schmerzen, bei Verdauungsstörungen und sogar bei degenerativen Erkrankungen wirksam sein.

Der bevorzugte Anwendungsbereich ist allerdings die Behandlung von Unruhezuständen, Depressionen und Angstzuständen. Zurückzuführen ist diese Wirkungsweise darauf, dass die Pflanze den Stoffwechsel des Gehirns reguliert, indem es die Konzentration von Neurotransmittern steigert.

Neurotransmitter sind Botenstoffe im Gehirn, die Informationen und Reize zwischen den Nervenzellen transportieren und übertragen. Die gesteigerte Konzentration der Neurotransmitter führt daher zu einer schnelleren Reiz- und Informationsübertragung. Dadurch kann sich das Stresshormon Cortisol normalisieren, was langfristig zu mehr Entspannung und innerer Ausgeglichenheit führen kann.

Geschätzt wird die Hypericum perforatum vor allem, da es anders als herkömmliche Antidepressiva nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache des Problems angeht. Zurückzuführen ist diese Wirkung auf diese Wirkstoffe: Hypericin, Hyperforin und Adhyperforin, Flavonoide und Bioflavonoide sowie Sesquiterpen Spathulenol.

Hypericin ist nicht nur jener Farbstoff, der zu der blutroten Färbung beim Zerreiben der Blätter, Blüten und Knospen beiträgt. Er ist auch ein Arzneistoff, der vorwiegend als Antidepressivum verwendet wird. Hyperforin gilt ebenfalls als Antidepressivum. Als sogenannter Wiederaufnahmehemmer von Serotonin, Dopamin, GABA, Noradrenalin und Glutaminsäuren sorgt er für die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter aus dem sogenannten synaptischen Spalt. Kombiniert hemmen Hypericin und Hyperforin die Wiederaufnahme von Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Letzteres ist auch als Stresshormon bekannt. Die Wirkung dieser beiden Stoffe wird gemeinhin als sanfter und zugleich nachhaltiger, als die der chemischen Antidepressiva, beschrieben.

Johanniskraut kann auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Besonders bekannt ist das Verursachen einer erhöhten Lichtempfindlichkeit. Weiterhin kann Johanniskraut Nebenwirkungen im Zusammenspiel mit anderen Medikamenten auslösen. Das gilt vor allem bei Arzneimitteln, deren Wirkstoffe über die Leber abgebaut werden. Die Verantwortung dafür trägt auch Cytochrom P450 3A4. Wird die Johanniskraut Dosierung zu hoch angesetzt, ist das Enzym besonders aktiv und kann so die Wirksamkeit anderer Medikamente aufheben. So soll Johanniskraut auch die Pille unwirksam machen können. Ob das tatsächlich der Fall ist, wurde bislang nicht eindeutig bestätigt. Dennoch wird in der Packungsbeilage vieler Anti-Baby-Pillen von der gleichzeitigen Einnahme des Krauts gewarnt.

Beste Johanniskraut

3. Welches Johanniskraut ist das Beste?

Johanniskraut zu kaufen ist nicht schwer. Die Pflanze gibt es in Tabletten- und Kapselform, als Öl und in Tropfenform zu kaufen. In Drogerien lässt sich häufig auch Johanniskraut Tee finden. Der große Unterschied zwischen all diesen Darreichungsformen ist die Konzentration der Wirkstoffe. Während die einen nur sehr gering dosiert sind, enthalten andere Präparate kein echtes Johanniskraut, sondern andere Arten, die bislang weniger gut erforscht sind.

Wer die wirkliche Wirkung der Heilpflanze zu spüren bekommen möchte, der sollte deshalb nach einem hochwertigen Produkt Ausschau halten. Ein solches bietet der Hersteller Kneipp an. Dessen Johanniskraut Dragees H enthalten 900 Milligramm der Wirkstoffe, die aus den Triebspitzen gewonnen wurden. Es soll aufgrund seiner Zusammensetzung und der hohen Wirkstoffdosierung in der Lage sein, geistige Erschöpfung vorübergehend zu lindern und für innere Ausgeglichenheit bei anhaltendem Stress sorgen. [1]

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Hilft Johanniskraut

4. Gegen welche Beschwerden hilft Johanniskraut?

Vielen Menschen ist lediglich bekannt, dass Johanniskraut hochdosiert eine stimmungsaufhellende Wirkung haben kann. Doch den wenigsten ist bewusst, dass es noch viele weitere Anwendungsgebiete gibt, in denen das Kraut punkten kann. Entscheidend sind dabei nicht nur die Dosierung und die Dauer der Anwendung, sondern auch die Darreichungsform.

4.1 bei Depressionen

Die Ursachen für eine Depression sind nicht immer bekannt. Dennoch werden die Stimmungstiefs, die auf einem biochemischen Ungleichgewicht basieren, sehr häufig mit chemischen Antidepressiva behandelt. Diese wirken allerdings nur in 50 bis 70 Prozent der Fälle. Viele Anwender stören die Nebenwirkungen dieser Medikamente aber noch viel mehr.

Deshalb setzen immer mehr Menschen – in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt – auf die pflanzliche Alternative namens Johanniskraut. Bei einer Depression soll dieses laut Studien sogar besser wirken, als viele Antidepressiva. Allerdings ist beim Johanniskraut der Wirkungseintritt langsamer, weshalb in besonders schweren Fällen auch weiterhin auf klassische Antidepressiva zurückgegriffen werden muss.

Die bessere Wirkung, die in Studien immer wieder genannt wird, ist darauf zurückzuführen, dass das Johanniskraut hochdosiert die Rezeptoren verschiedener Neurotransmitter beeinflusst.

Antidepressiva wie etwa die häufig verschriebenen Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) sprechen dagegen ausschließlich die Serotonin-Rezeptoren an. Folglich nimmt die pflanzliche Alternative deutlich mehr Einfluss auf das Gehirn. Es hemmt so etwa das Enzym Monoamin-Oxidase und reguliert Botenstoffe wie Serotonin, Noradrenalin, Dopamin und Melatonin. Das kann eine Verbesserung der Impulsübertragung an Nervenrezeptoren zur Folge haben, was wiederum zu mehr Energie, besseren Nerven und zu einem erholsamen Schlaf führen kann. Darüber hinaus klingen bei vielen Anwendern nach einiger Zeit auch einige Begleitsymptome der Depression ab. [2]

Welche Darreichungsform und Dosierung gewählt werden sollte, ist stark von der Schwere der Depression abhängig. Bei leichten, depressiven Verstimmungen raten viele Experten zu Johanniskraut Tee oder Öl. Beides enthält eine eher geringe Dosierung und kann dennoch innerhalb von zwei bis vier Wochen zu ersten Besserungen führen. In schwereren Fällen raten Ärzte hingegen zu Johanniskraut Kapseln in einer Dosierung von 500 bis 1.000 Milligramm. Zu Beginn wird häufig eine höhere Dosierung von bis zu 2.000 Milligramm gewählt, um so eine schnellere Besserung herbeizuführen.

4.2 gegen Angststörungen

Viele Menschen, die an depressiven Verstimmungen leiden, haben auch mit Angstzuständen oder gar mit Panikattacken zu kämpfen. Sie können allerdings auch durch traumatische Erlebnisse ausgelöst worden sein und müssen nicht zwangsläufig mit Depressionen in Verbindung stehen. Die Johanniskraut Wirkung konnte auch in diesen Fällen bereits mehrfach nachgewiesen werden. Da die verschiedenen Inhaltsstoffe die Neurotransmitter und diverse Hormone regulieren, beeinflussen sie auch den Schlaf-Wach-Rhythmus auf eine positive Art und Weise. Den Anwendern ist ein Durchschlafen wieder möglich und ihre Verfassung stabilisiert sich. Häufig ist eine stimmungsaufhellende Wirkung mit einhergehender Gelassenheit und Zuversicht sowie mehr Konzentration zu beobachten. [3] Das macht es einigen Anwendern möglich, ihre irrationalen Ängste zu erkennen und zu bekämpfen. Im Laufe der Behandlung soll die Johanniskraut Wirkung die Häufigkeit und die Intensität der Panikattacken und der Angststörung lindern und psychische Stabilität herbeiführen. Doch auch hier dauert es bis Johanniskraut seinen Wirkungseintritt erzielt.

4.3 bei Magen-Darm-Problemen

Der Reizdarm ist eines der bekanntesten und häufigsten Magen-Darm-Problemen beim Menschen. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, die mit langanhaltenden Verdauungsproblemen einhergeht, ohne eine bestimmte organische Ursache zu haben. Der Reizdarm löst teils starke Krämpfe und Schmerzen, aber auch Blähungen, Durchfall und Verstopfung aus. Diese Beschwerden führen oft dazu, dass die Schleimhäute des Darms angegriffen sind. Das Tannin in der Johanniskraut Pflanze soll dem entgegenwirken. [4] Es handelt sich bei Tannin um einen Gerbstoff, der Entzündungen hemmen und den Verdauungstrakt entspannen soll. So soll er in der Lage sein, Schmerzen, aber auch Übelkeit zu lindern und den Heilungsprozess im Darm zu fördern. Bei Schmerzen und Beschwerden in der Magen- und Darmregion werden häufig Tropfen und Öle verabreicht. Aber auch Johanniskraut Tee kann hier seine Wirkung entfalten.

4.4 bei Hautverletzungen

Sogenanntes Mazerat, eine Mixtur aus frischem Kraut und hochwertigem, kaltgepresstem Öl kann bei der Behandlung von Hautverletzungen hilfreich sein. Es soll sowohl bei Verletzungen und Quetschungen als auch bei Brandwunden und Sonnenbrand eine schmerzlindernde Wirkung entfalten und zugleich antibakteriell wirken. So ist selbst die Versorgung offener Wunden möglich. Die adstringierende Wirkung des Heilkrauts soll zudem Blutungen schwächen und die Narbenbildung verhindern können. [6]

4.5 bei Frauenbeschwerden

Die krampflösenden Eigenschaften des Johanniskrauts können bei Periodenkrämpfen eine Besserung herbeiführen. Zudem soll das enthaltene Beta-Sitosterol, ein östrogenähnlicher Stoff, unregelmäßige Zyklen regeln und die Beschwerden in den Wechseljahren lindern können. Da die Wechseljahre häufig von Depressionen begleitet werden, kann Hypericum perforatum hier gleich doppelt wirken und zu einer höheren Lebensqualität beitragen. [7]

Dosierung und Einnahme Johanniskraut

5. Wie wird Johanniskraut eingenommen bzw. wie dosiert man es?

In welcher Form und wie lange Johanniskraut in welcher Dosierung eingenommen wird, ist von der jeweiligen Erkrankung abhängig. Grundsätzlich kann aber davon ausgegangen werden, dass die Wirkstoffmenge bei starken Beschwerden höher sein muss, als bei schwachen Beschwerden. Bis zu einer Johanniskraut Dosierung von 2.000 Milligramm sind keine gravierenden Nebenwirkungen zu erwarten. Allerdings kann es auch hier bereits zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit kommen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind unabhängig von der Dosierung zu erwarten. So sollte zur Sicherheit auf eine gleichzeitige Einnahme von Johanniskraut und der Pille verzichtet werden.

Bei Depressionen, Angstzuständen, Magen-Darm-Beschwerden, Frauenbeschwerden, Schwindelgefühl, Stress oder Schlafstörungen wird gemeinhin die innere Anwendung empfohlen. Zur Wahl stehen Johanniskraut Tabletten, Pulver, Tee, Öl und Johanniskraut Kapseln. Vor allem in den Tabletten und in den Kapseln sind die Wirkstoffe hoch dosiert. Zudem gestaltet sich die Einnahme einer spezifischen Wirkstoffmenge besonders unkompliziert. Johanniskraut Tee und Frischsaft ist in seiner Wirkung hingegen schwächer, da auch die Wirkstoffkonzentration geringer ist.

Bei Schmerzen, akuten Verletzungen, Verbrennungen, Verspannungen sowie bei degenerativen Gelenkerkrankungen wie Gicht oder Rheuma wird hingegen die äußere Anwendung empfohlen. Das Johanniskraut kann der Erfahrung nach hier vor allem in Form von Salben, Umschläge, Öle und Tinkturen helfen. Diese können fertig gekauft oder einfach selbst hergestellt werden. Für die Herstellung wird getrocknete Hypericum perforatum benötigt. Dieses kann dann über zwei bis drei Wochen in Apfelessig oder Alkohol eingelegt werden. Für die äußere Anwendung Johanniskraut zu kaufen ist daher nicht zwangsläufig nötig.

Fazit Johanniskraut

6. Fazit: Warum ist Johanniskraut so gesund?

Gegenüber herkömmlichen, chemischen Arzneimitteln kann das Johanniskraut bei Depression seine zahlreichen Vorteile zur Schau stellen. Die Heilpflanze hat allerdings nicht nur eine stimmungsaufhellende und allgemein positive Wirkung auf die Psyche. Es dient auch als pflanzliche Alternative zu Medikamenten, die bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt und zu chemischen Salben, die bei Verletzungen und Verbrennungen aufgetragen werden. Das Besondere an dem Kraut ist, dass es nicht nur die Symptome der Erkrankungen bekämpft, sondern auch die Ursache. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass Johanniskraut Nebenwirkungen und Wechselwirkungen haben kann. Bis die Wirkung der Pflanze einsetzt, kann es einige Zeit dauern. Dafür wird davon ausgegangen, dass die Wirkung teils deutlich besser ist, als die von herkömmlichen Medikamenten. Einen Ersatz für Antidepressiva und andere Arzneimittel stellt das Herrgottsblut allerdings nur dar, wenn der behandelnde Arzt dies bestätigen kann.

Quellenverzeichnis:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28602988
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31112560
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31629873
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31776675
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28557380
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29182722
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30970623
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Autor: Regine Mentzel

Regine Mentzel ist Bachelor of Applied Sciene/Master of Dietetic Practice-Absolventin an der Wiener Universität und schließt das zweite Jahr ihrer vierjährigen Reise zur anerkannten Ernährungsberaterin ab. Sie hat eine Leidenschaft für die mediterrane Ernährung und Themen wie Darmgesundheit, Unverträglichkeiten und die Unterstützung von Menschen bei der Erreichung ihres optimalen Gesundheitsniveaus. Zurzeit erforscht sie alle Aspekte der Ernährung und Diätetik und entdeckt, wo ihre Fähigkeiten und Leidenschaften liegen, und hofft, eines Tages ihre eigene Privatpraxis eröffnen zu können.